Farewell Mr Rickman

200_sEs ist weder meine Art jeder der – immer häufiger aufschlagenden – traurigen Todesnachrichten aus dem (Pop-)Kulturbereich einen langen Artikel zu widmen, noch Artikel mit vielen kurzen Ausschnitten und wenig Text zu veröffentlichen. Dennoch gibt es heute eine Ausnahme für beide Regeln. Im Alter von 69 Jahren ist Alan Rickman von uns gegangen. Wie den meisten Menschen meines Alters ist er mir als erstes in Stirb Langsam als enigmatischer Gegenspieler von Bruce Willis begegnet, wirklich fasziniert hat er mich aber erst ab Dogma. In der Folge nun einige Ausschnitte seines Werkes, die ich besonders schätze. „Farewell Mr Rickman“ weiterlesen

Vorsicht: Englis[c]h! – Douglas Adams und George Orwell kochen Tee

teekochenEs ist kein Geheimnis, dass ich der englischen Sprache nicht ohnmächtig bin. Ergeben hat sich dies stets von anderen Interessen ausgehend: Im Alter von acht Jahren habe ich den ersten Teil von „Leisure Suit Larry“ auf einem 286er mit monochromen Röhrenbildschirm gespielt. Dort lernte ich so unverzichtbare Vokabeln wie „sit“, „remote control“ und „beer“ (das Passwort ist übrigens „Ken sent me“). Über viele Zwischenschritte und natürlich Schulenglisch reichte es dann irgendwie bis zum Englischstudium. In der Rubrik „Vorsicht Englis[c]h!“ konzentriere ich mich auf ausschließlich englischsprachige Quellen, mein Text bleibt jedoch in deutscher Sprache. Daher: „No prior experience necessary“. Dem Titel der Seite entsprechend, beschäftigen wir uns heute mit dem britischsten, ähm… chinesischsten aller Getränke: Tee.

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