
Bildquelle: Warner Bros. Deutschland
Weiß noch jemand, an welchem großen Filmprojekt Guillermo del Toro vor circa einem Jahr nicht hätte beteiligt sein sollen? Er sollte Peter Jackson als Regisseur bei „Der Hobbit“ ablösen, den dritten „Hellboy“ und eine Adaption von Lovecrafts „At the Mountains of Madness“ in die Kinos bringen.
Bisher ist von all den frommen Wünschen nicht viel geblieben. Für den „Hobbit“ soll er maßgeblich am Design mitgewirkt haben, insbesondere was die Frage der Gestaltung von Smaug anging und hat auch am Drehbuch gearbeitet, aber alle anderen Projekte verweilen in der berüchtigten Development Hell.
Daher überraschte der erste Trailer für „Pacific Rim“ vergangenes Jahr auch eingeschworene del-Toro-Fans: Ein Trailer? Das heißt ja – meistens – dass auch die Produktion wenigstens begonnen haben muss. Aber der Zynismus wich schnell der Begeisterung. Das Konzept ist so geradlinig wie vielversprechend: In einer nicht allzu fernen Zukunft wird die Erde von echsenhaften Monstern angegriffen, die aus einem Dimensionsportal im Pazifischen Ozean auf die Erde gelangen und auch in dicht besiedelten Gebieten solange einen auf Godzilla machen, bis sie durch das Militär niedergestreckt werden. „Nice Rimjob! – Lasst uns über „Pacific Rim“ quatschen“ weiterlesen