There’s a Zombie in my Treehouse!

zombieLiebste Gruselfreunde,
heute kollidieren ein paar Welten: Mein guter Freund John „Widge“ Robinson von needcoffee.com lässt mich seit Jahren auf seiner englischsprachigen Seite herumhüpfen und Texte schreiben, wenn ich das möchte. Er ist Autor (Affiliate-Link), Blogger, Podcaster und Hörbuchsprecher mit einer großen Vorbildfunktion für mich. Gemeinsam mit Internetphänomen Ken Plume hat er vor einigen Jahren das Kinderbuch geschrieben, auf das die Welt gewartet hat: Ein Kinderbuch mit Zombies.

Zu Halloween reihe ich mich nun hinter prominenten Sprechern wie Peter Serafinowicz (u. A. die Stimme von Darth Maul), John Hodgman (u. A. The Daily Show), Adam Savage (Mythbusters) und Misty Lee mit Ehemann Paul Dini ein und lese den Text vollständig. Ich wünsche Euch viel Spaß damit und natürlich ein schön schauriges Halloween.

Anmerkung für meine Anglisten und Amerikanisten da draußen: Ja, ich vermische meine Akzente. Es tut mir furchtbar leid.

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr VII-IX“ Finale + Outtakes

Howard_Phillips_LovecraftteeHuch! Da hat gestern was gefehlt, nicht wahr? Mea maxima culpa. Dafür gibt es heute den Abschluss unserer Reihe im flotten Dreierpack als Playlist. Mit dabei sind diesmal natürlich zwei weitere Weihnachtsgrüße an Freunde von Autor  H. P. Lovecraft. Namentlich sind das Rheinart Kleiner und Annie E. P. Gamwell. Wie man den Outtakes entnehmen kann, ist es manchmal kein Spaß, Lovecrafts Texte einzulesen, weil sein Vokabular einem Nicht-Muttersprachler doch gerne mal zwischen Gaumen und Zungenspitze explodiert. Daher war ich einerseits sehr froh, dass die Texte kurz waren, hoffe aber trotzdem, dass ich irgendwann mal einen längeren einlesen kann („Dagon“ ist da als Kandidat ganz weit vorne).

Wem immer noch nicht so ganz in den Kopf will, wie Lovecraft und Weihnachten zusammenpassen können, der sollte sich die Weihnachtsalben der „H. P. Lovecraft Historical Society“ zulegen. Eine kleine Kostprobe findet sich hier.

Hier findet ihr den Text des heutigen Grußes an Frau Gamwell und hier den Text des Grußes an Herrn Kleinert (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…). Wie immer gefunden auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Playlist gibt es direkt nach dem Klick…) „Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr VII-IX“ Finale + Outtakes“ weiterlesen

Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr II“

Howard_Phillips_Lovecrafttee
Er zog zwar vermutlich Kaffee vor, aber dieser Tee schmeckt ihm hoffentlich.

Da ich gestern physisch präsent war, als der Heilige Nikolaus in der Lateline mit Jan Böhmermann auftrat und mir ein kleines Bärchen aus Schokolade überreichte, schaffte ich es erst recht spät ins Bett, ansonsten wären die heutigen Weihnachtsgrüße von mir und Lovecraft bereits gestern erschienen.

Aber jetzt: brüht Euch ein wenig Tee auf und lehnt Euch zurück, für den zweiten Teil in der neunteiligen Reihe von Kurzgedichten.

Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Eugene B. Kuntz et al.“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr I“

Howard_Phillips_Lovecrafttee
Er zog zwar vermutlich Kaffee vor, aber dieser Tee schmeckt ihm hoffentlich.

H. P. Lovecraft, der us-amerikanische Autor von zahlreichen „Weird Tales“ und Schöpfer des Cthulhu-Mythos, hat nicht ausschließlich Prosa verfasst, sondern auch zahlreiche Gedichte geschrieben. Darunter auch — man glaubt es kaum — das eine oder andere Weihnachtsgedicht.

Ich möchte Euch an diesen Feiertagen (sprich: den Dezember über) mit einigen seiner Gedichte beschenken. Da diese jedoch gemeinfrei sind, wäre das ein sehr unspannendes Geschenk: Ein einfacher Hyperlink und ihr müsstet selbst lesen. Daher habe ich mich hinter’s Mikro gesetzt und so getan, als ob ich das lovecraftsche Vokabular problemlos vortragen könnte. Wie schlimm oder gut sich das Ganze schlussendlich anhört, müsst ihr selbst entscheiden. Wir beginnen mit Lovecrafts Weihnachtsgrüßen an Laurie A. Sawyer.

Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Laurie A. Sawyer“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell dieses Gedicht zeigt auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)

„Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr I““ weiterlesen