Am 20. August des Jahres 1890 wurde in Providence, Rhode Island ein gewisser Howard Phillips Lovecraft geboren. Es ist keine Überraschung, dass das ein hervorragender Anlass ist, um einmal mehr über einen meiner liebsten Autoren zu schreiben. Daher gibt es heute ein paar Tipps und eine kleine Verlose für Euch. Enjoy. „Happy Birthday Howie“ weiterlesen
Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr VII-IX“ Finale + Outtakes
Huch! Da hat gestern was gefehlt, nicht wahr? Mea maxima culpa. Dafür gibt es heute den Abschluss unserer Reihe im flotten Dreierpack als Playlist. Mit dabei sind diesmal natürlich zwei weitere Weihnachtsgrüße an Freunde von Autor H. P. Lovecraft. Namentlich sind das Rheinart Kleiner und Annie E. P. Gamwell. Wie man den Outtakes entnehmen kann, ist es manchmal kein Spaß, Lovecrafts Texte einzulesen, weil sein Vokabular einem Nicht-Muttersprachler doch gerne mal zwischen Gaumen und Zungenspitze explodiert. Daher war ich einerseits sehr froh, dass die Texte kurz waren, hoffe aber trotzdem, dass ich irgendwann mal einen längeren einlesen kann („Dagon“ ist da als Kandidat ganz weit vorne).
Wem immer noch nicht so ganz in den Kopf will, wie Lovecraft und Weihnachten zusammenpassen können, der sollte sich die Weihnachtsalben der „H. P. Lovecraft Historical Society“ zulegen. Eine kleine Kostprobe findet sich hier.
Hier findet ihr den Text des heutigen Grußes an Frau Gamwell und hier den Text des Grußes an Herrn Kleinert (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…). Wie immer gefunden auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Playlist gibt es direkt nach dem Klick…) „Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr VII-IX“ Finale + Outtakes“ weiterlesen
Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr VI“ Geschenkegeschenkegeschenke!
Wir sind fast am Ende unserer kleinen Lovecraft-Reihe und am heutigen Heiligen Abend (der ist erst vorbei, wenn ich ins Bett gehe verdammt noch eins!) lese ich das Gedicht „Christmas“, das nicht nur den trivialsten Titel aller Weihnachtsgedichte trägt, sondern auch mit am schwierigsten zu lesen war. Ich möchte die Gelegenheit nutzen um für all die Geschenke danke zu sagen, die ich nicht erwartet hatte: Da wäre die Weihnachtskarte von IT-Gott Marcel Stuht, eine Tasse (siehe Artikelbild, danke!) nebst Tee von Pascal aka KleinesP und die vielen, vielen Weihnachtspräsente von Hörern und Freunden des putzigen kleinen Podcastes Medien-KuH. Ihr alle habt mir (und auch Herrn Körber) den Dezember versüßt. Danke! Das kann gerne immer so laufen ;)
Euch wünsche ich weiterhin ein frohes Wasauchimmerfest, es muss nicht Weihnachten sein, aber wieso auch nicht? Habt Euch lieb, genießt ein, zwei ruhige Tage. Ignoriert Stress und esst Euch rund. Dazu kann ich einen Darjeeling empfehlen, zum Verdauen aber einen Assam.
Den Text des heutigen Gedichts „Christmas“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…) „Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr VI“ Geschenkegeschenkegeschenke!“ weiterlesen
Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr V“ mit noch mehr Katzengrüßen
Dass H. P. Lovecraft vermutlich ein großer Freund von Katzen war, haben wir bereits in Folge 4 gelernt. Felis, die Katze von Frank Belknap Long, hat es ihm dabei wohl besonders angetan. Daher folgt in der heutigen, fünften Ausgabe von „Ich glaube es lovecraftet sehr“ ein weiterer Weihnachtsgruß von Lovecraft an die Katze seines Bekannten. Wenn ihr gerne mehr über oder von Lovecraft hier lesen wollt, lasst es mich wissen, gerne lese ich das eine oder andere ein oder schreibe ein wenig über seine Geschichten. Inspiriert von einem Kommentar von Raine könnte ich mir einen „Lovecraft 101“-Artikel vorstellen. Links zum Thema finden sich jedenfalls ohne Ende in meiner Sammlung.
Den Text des heutigen Gedichts „Christmas Greetings to Felis (Frank Belknap Long’s cat)“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)
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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr IV“ und Katzenmenschen
Weihnachten und Katzen gehören nicht zwingend zusammen, Katzenmenschen, wie es H. P. Lovecraft vermutlich war, sehen dies vermutlich anders. In der vierten Ausgabe von „Ich glaube es lovecraftet sehr“ richtet er sich dieses Mal passenderweise an die Katze eines Bekannten. An Katzenmenschen mangelt es im Internet ja kaum, unzählige Blogs und Tumblrs sind den Vierbeinern gewidmet, Internetlegende Nik Stohn verfasst anscheinend gar ausschließlich katzenorientierte Texte für GIGA.de.
Katzenlady Tiiaa Aurora, mag neben den flauschigen Tierchen (siehe auch ihr erster Vlog) auch Lovecraft selbst, schaut einfach mal in ihren Blog.
Den Text des heutigen Gedichts „Christmas Greetings to Felis (Frank Belknap Long’s cat)“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)
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Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr III“ und Blogs mit Adventskalender

Ich bin diesen Dezember nicht die Verpflichtung eingegangen, ’ne Tasse Tee mit einem täglichen Update, sprich einem virtuellen Adventskalender auszustatten. Andere waren nicht so faul. Da wären die täglichen Comic-Updates von Tassenzeichnerin Raine, die uns Computer- und Videospielcomics als Adventspräsente hinter die Türen sperrt.
Bei Pascal aka KleinesP und seinem Podcast „LeCast“ wird es täglich äußerst weihnachtlich, Gedichte, Geschichten, festliche Musik und Überraschungsgäste verstecken sich hinter seinen Audiotürchen.
Wer eher auf (nicht ganz ernst gemeinte) Gruselgeschichten steht, der wird bei Christoph Mathieu fündig: Er präsentiert täglich neue Ausschnitte seiner weihnachtlichen Horrorstory.
Doch kommen wir zu Lovecrafts und meinem Gruß zum zweiten Adventssonntag. Dieses Mal schreibt Lovecraft an Sonia H. Greene – seine spätere Ehefrau. Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Sonia H. Greene“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell diese Gedichte zeigen oft auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)
Vorsicht: Englis[c]h! – „Ich glaube es lovecraftet sehr I“

H. P. Lovecraft, der us-amerikanische Autor von zahlreichen „Weird Tales“ und Schöpfer des Cthulhu-Mythos, hat nicht ausschließlich Prosa verfasst, sondern auch zahlreiche Gedichte geschrieben. Darunter auch — man glaubt es kaum — das eine oder andere Weihnachtsgedicht.
Ich möchte Euch an diesen Feiertagen (sprich: den Dezember über) mit einigen seiner Gedichte beschenken. Da diese jedoch gemeinfrei sind, wäre das ein sehr unspannendes Geschenk: Ein einfacher Hyperlink und ihr müsstet selbst lesen. Daher habe ich mich hinter’s Mikro gesetzt und so getan, als ob ich das lovecraftsche Vokabular problemlos vortragen könnte. Wie schlimm oder gut sich das Ganze schlussendlich anhört, müsst ihr selbst entscheiden. Wir beginnen mit Lovecrafts Weihnachtsgrüßen an Laurie A. Sawyer.
Den Text des Gedichts „Christmas Greetings to Laurie A. Sawyer“ (bei meinem Genuschel braucht man den sowieso…) findet ihr auf der unglaublich hilfreichen und Informativen Seite hplovecraft.com, wo Ihr auch zahlreiche andere Texte von Lovecraft und allerlei Hintergrundinfos findet. Seine Weihnachtsgedichte sind ein schöner Beweis dafür, dass Lovecraft nicht ganz so eindimensional ist, wie sein Ruf es vermuten lässt (auch wenn sein gewähltes Spezialgebiet sehr bald der „Supernatural Horror“ wurde) und speziell dieses Gedicht zeigt auch seinen Sinn für Humor, der in anderen Texten weitaus besser versteckt ist. (Die Audiodatei gibt es direkt nach dem Klick…)
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