Es ist kein Geheimnis, dass ich der englischen Sprache nicht ohnmächtig bin. Ergeben hat sich dies stets von anderen Interessen ausgehend: Im Alter von acht Jahren habe ich den ersten Teil von „Leisure Suit Larry“ auf einem 286er mit monochromen Röhrenbildschirm gespielt. Dort lernte ich so unverzichtbare Vokabeln wie „sit“, „remote control“ und „beer“ (das Passwort ist übrigens „Ken sent me“). Über viele Zwischenschritte und natürlich Schulenglisch reichte es dann irgendwie bis zum Englischstudium. In der Rubrik „Vorsicht Englis[c]h!“ konzentriere ich mich auf ausschließlich englischsprachige Quellen, mein Text bleibt jedoch in deutscher Sprache. Daher: „No prior experience necessary“. Dem Titel der Seite entsprechend, beschäftigen wir uns heute mit dem britischsten, ähm… chinesischsten aller Getränke: Tee.
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